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Meet and Greet – DEMEXCO Köln

So morgen bin ich mal wieder unterwegs und zwar als Zuschauer. Genauer gesagt als Messe Besucher auf der DEMEXCO Köln. Socal Media wird sicherlich eines der Top Themen dort sein. Im Vorfeld konnte man ja schon so einiges hören und lesen. Ich werde einige Termine wahrnehmen und interessiert beobachten, wen man so aus der Bankenbranche trifft.

In meinem letzten Artikel habe ich ja versucht mich mit dem Thema auseinanderzusetzen, ob man als Unternehmen eine Agentur, einen Anwalt oder gar einen Arzt benötigt, um den Veränderungen durch das „soziale Internet“ bzw. der Entwicklung des Internets zu einer Plattform des sozialen Handelns (siehe Max Webers Definition vom sozialen Handeln) zu begegnen.

Je „mainstreamiger“ das Thema wird, desto realer wird diese Frage. Sowohl im Handelsblatt als auch in der Financial Times Deutschland gab es in den letzten Tagen zwei Artikel, die sich zumindest am Rande auch mit der Frage beschäftigt haben, welche Herausforderungen oder sogar Bedrohungen auf die Unternehmen zukommen. Ich empfehle die Lektüre dieser Artikel:

http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:digitale-dokumente-das-web-2-0-kommt-ins-buero/50010109.html

Mt der Frage was Unternehmen eigentlich für Grundlagen erfüllen müssen, damit sie auf die neuen Anforderungen der jungen Mitarbeiter vorbereitet sind und vor allem wie Unternehmen für die Digital Natives  überhaupt noch als Arbeitgeber interessant bleiben können, beschäftige ich mich in einem der nächsten Artikel meiner kleinen Social Media Reihe: Agentur, Anwalt oder Arzt.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/strategie/wenn-mitarbeiter-zu-mitteilsam-sind;2457851

Auch mit diesem Thema habe ich mich beschäftigt. Was sind eigentlich die Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen im Social Media erfolgreich sind. Das hat doch auch was mit den Mitarbeitern zu tun. Sind Regeln und Verbote die Lösung? Oder stehen Unternehmen vor fundamentalen Veränderungen ihrer kulturellen Grundlagen. Mein Lieblinsgsatz aus dem Handelsblatt Artikel ist übrigens das folgende Zitat:

„Man muss die Mitarbeiter manchmal vor sich selber schützen“, umschreibt es Lünenbürger-Reichenbach. Sie seien nun mal keine Kommunikationsprofis.

Mir stellt sich da nämlich die Frage: Dürfen und sollen zukünftig nur noch Kommunikationsprofis kommunizieren und was sind eigentlich Kommunikationsprofis? Sind das Menschen, die mit schönen Worten die Wahrheit beschönigen können? Oder sind dies Menschen, die besonders ehrlich, authentisch, transparent und menschlich kommunizieren können? Verdrehen einem Kommunikationsprofis die Worte im Mund?

Wie gesagt demnächst mehr. Morgen schaue ich mir erst mal die Kommunikationsprofis auf der DEMEXCO in Köln an. Wer mich treffen möchte. Einfach antwittern @electrouncle

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

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Agentur, Arzt oder Anwalt

Ich beginne mit einer Serie von Artikeln, in denen ich mich grundsätzlich mit dem Thema Social Media und Social Banking...

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