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Liebe Werbetreibenden aus der Finanzbranche( Vertrauen)

gewinnt man nicht durch platte Werbung. Wie kann man das Problem lösen, denn das Problem ist ganz schön manifest, wie dieses Zitat aus einem aktuellen Artikel der Wirtschaftwoche wohl zeigt:

Und heute? Der Befragung zufolge zieht es immer mehr Kunden weg von ihrem Institut. Selbst solche wandern ab, die der Preis nach eigenen Angaben gar nicht interessiert. Hochgerechnet vier Millionen der 18- bis 70-Jährigen wollen innerhalb der nächsten 24 Monate zu einer anderen Bank wechseln. Der Grund dafür sind entweder zu hohe Gebühren oder schlechte Erfahrungen mit der eigenen Hausbank.

Der größte Teil der Wechselwilligen kommt mit 43,6 Prozent von den Sparkassen und mit 13,6 Prozent von den Volks- und Raiffeisenbanken. Was zunächst erschreckend klingt, relativiert sich bei einem Blick auf die Marktanteile der Institute, die in derselben Größenordnung liegen. Auffällig hoch dagegen ist die Zahl der Wechselwilligen bei der Dresdner Bank. Mit 9,2 Prozent ist der Anteil der Dresdner-Kunden an der Gesamtheit der wechselwilligen Bankkunden mehr als viermal so hoch wie der Marktanteil.

Hier der ganze Artikel

http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/bankkunden-fuehlen-sich-vernachlaessigt-375363/#

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Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

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Rettungspakete (Ohne Worte)

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