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Führen

Überall wo ich hinsehe und -höre wird gemeckert und natürlich meckere ich auch. Wir fordern und wünschen uns mehr „Scheitern“ und motzen los, wenn überall auf der Welt Führungskräfte Fehler machen und ein Stück weit versagen.

Mehr Mut zu führen

Wir benötigen in dieser Welt aber nicht weniger, sondern mehr Führung und vor allem Menschen, die bereit sind zu führen. Führen bedeutet aber nicht alten Paradigmen zu folgen, den Normalzustand wieder herstellen zu wollen und einfache Entscheidungen zu treffen, die kein scheitern implizieren. Führen bedeutet auch nicht Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen, welches Andere ausbaden müssen. So wie es z.B unsere Generation für die Generation unserer Nachkommen gemacht hat

Nichtwissen ist normal und gut

Führen bedeutet Nichtwissen, Ratlosigkeit und Verwirrung zur Tugend und zum Wettbewerbsvorteil zu machen. Nichtwissen bedeutet Bereitschaft zu lernen, Ratlosigkeit – die Bereitschaft bisher funktionierende Ordnungen und Strukturen zu hinterfragen und bei Verwirrung darf sich bisher Vertrautes in neuem Gewand zeigen. Führungskräfte dürfen und sollten sich dieser 3 Werkzeuge bedienen. Dafür müssen wir uns gegenseitig helfen und ohne Dogmen wieder aufeinander zugehen.

In den Worten von Magaret Wheatley

„We need leaders who put service over self, who can be steadfast through crises and failures, who want to stay present and make a difference to the people, situations and causes they care about.“ https://margaretwheatley.com/library/articles/ in Who Do We Choose To Be? (Berrett-Koehler 2017)

Photo by Josh Calabrese on Unsplash

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

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