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Frank Kleinert beantwortet 6 Fragen mit Zusatzfrage

Ich freue mich. Ja ich freue mich wirklich wieder 6 interessante Antworten auf meine 6 Fragen erhalten zu haben. Diesmal geht es um Innovationen innerhalb der Finanzbranche aus der Sicht von Unternehmen, welche Banken in erster Linie technische Infrastruktrur zur Verfügung stellen. Es handelt sich also sozusagen um das moderne technische Fundament von Bankdienstleistungen, welches Bankkunden und auch Bankmitarbeiter in der Regel wie selbstverständlich nutzen und dies häufig noch nicht einmal realisieren. Das ist wie mit den Straßen und Wegen auf denen wir uns mit unseren Fahrzeugen oder auch zu Fuss bewegen und deren reibungsloses Funktionieren wir in der Regel vorausssetzen können.

Also was kommt auf die Banken zu. Diesmal blicken wir von Innen nach Außen!

Mein Name ist Frank Kleinert und ich bin Mitarbeiter einer Rechenzentrale im Finanzdienstleistungssektor. Neben vielen anderen Leistungen die unser Unternehmen bietet, beobachten und erforschen wir Entwicklungen und Trends sowie die entsprechenden Auswirkungen auf die Gesellschaft und das Bankgeschäft.

Privat bin ich u.a. durch meine zweite Leidenschaft (der Fotografie) schon sehr lange in unterschiedlichen Foren und Communties unterwegs. Technik fasziniert mich, ist aber Mittel zum Zweck. Was im Umkehrschluss bedeutet ohne Zweck oder auch Sinn ist das Mittel eher langweilig. Ich würde mich als sehr neugierigen Menschen bezeichnen. Seit einigen Jahren darf ich mich auch beruflich mit dem Thema „Web2.0“, „Social Media“ (oder wie man auch immer dazu sagen will) beschäftigen. Für mich eine besonders spannende Aufgabe, denn vor dieser Zeit hatte ich einen eher technisch/betriebswirtschaftlich orientierten Aufgabenbereich und jetzt geht es um die Verbindung zwischen Technologie und Menschen. Das passt für mich wie die besagte Faust aufs Auge oder eben das Mittel zum Zweck. Und so habe ich in den letzten Jahren viel gelernt. Ich habe gelernt, bestimmte Trends nicht, wie in der Wirtschaft allgemein üblich, vor allem auf Basis von früher gemachten Erfahrungen zu beurteilen. Sondern, sobald es sich um gesellschaftliche und von Menschen geprägte Trends handelt, einzutauchen in das was geschieht um mir dann ein Bild zu machen. Wie heißt es doch so schön: „Erfahrung ist das Licht, das auf den Weg fällt der hinter dir liegt“.

Frage 1: Wo sehen Sie als Mitarbeiter eines Rechenzentrums, die nächsten technologischen Trends in der Finanzbranche?

Neben dem Thema „Social Media“ bzw. „Social Banking“ sehe ich zurzeit drei Themenbereiche: 1. Cloud-/Web-Services 2. Embedded-Technologien und 3. Touch-Technologien.

Mehr und mehr Dienste werden wir in Zukunft aus dem bzw. über das Internet nutzen. Der Heimanwender muss Anwendungen nicht mehr teuer kaufen und lokal installieren, sondern lässt die benötigten Dienste für die entsprechende Zeit freischalten. Den weitaus größeren Nutzen werden kleine und mittelständische Unternehmen haben, die keine aufwendige und damit teure dezentrale IT-Infrastruktur betreiben müssen, sondern sich die Dienste branchenabhängig aus dem Netz zusammenstellen. Der „Universalcomputer“, wie wir ihn heute kennen, wird nur noch für Spezialaufgaben benötigt. Mehr und mehr einfache, preiswerte und aufgabenbezogene Endgeräte werden verfügbar sein und einen einfachen Zugang zu einer bestimmten Auswahl an nutzerorientierten Services bieten. Unter anderem wird es auch in dieser Geräteklasse um einfache Bedienung gehen. Tastatur und Maus werden in der heute verbreiteten Form nicht mehr benötigt. Das iPad von Apple oder auch der Ansatz den die Firma Microsoft mit dem Surface verfolgt, zeigen das beeindruckend. Befinden wir uns möglicherweise vor oder besser in einem ähnlichen Veränderungsprozess wie zu Zeiten der Einführung der grafischen Benutzeroberflächen? Ja, es gab mal eine Zeit zu der Computer ohne Maus und ohne Icons rein befehlszeilenorientiert gesteuert wurden. Mit der Touch-Technologie werden ganz neue Interaktions- und Bedienkonzepte möglich.

Frage 2: Wie sieht die Bank der Zukunft aus?

Wenn ich die Frage beantworten könnte, hätte ich hellseherische Fähigkeiten und würde am kommenden Wochenende definitiv Lotto spielen!

Die Privat- bzw. Universalbank der Zukunft wird sich meines Erachtens wieder mehr auf den Kunden zu bewegen. Dialog, Transparenz und Vertrauen (im Prinzip die alten Werte von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch, den Urvätern der Volks- und Raiffeisenbanken) werden wieder an Bedeutung gewinnen. Banken werden wieder mehr für Kunden tun, das Interesse des Kunden noch mehr in den Mittelpunkt rücken. Menschen und Gemeinschaften werden ansonsten Finanzgeschäfte mehr miteinander innerhalb von Communities besprechen, diskutieren (früher: beraten), abwickeln und „Institutionen“ nur zur Absicherung bestimmter Sicherheits- und Abwicklungsdienste in Anspruch nehmen. Und dieser Trend wird letztendlich auch Einfluss auf den Firmen- und Investmentbereich von Banken haben.

Frage 3: Welche Rolle spielt Social Media bei der Veränderung der Finanzbranche?

Eine ausgesprochen große Rolle, wie ich meine. Social Media für mich das Sinnbild von Dialog, Transparenz und Vertrauen und damit die Grundlage eines gesellschaftlichen Wandels. Einige Unternehmen mussten in der jüngeren Vergangenheit auch bereits erfahren, wie mächtig Social Media (und damit die Gemeinschaft der Menschen) ist. Informationen und unangemessene Verhaltensweisen können nicht mehr so einfach „unter den Teppich gekehrt“ werden. Positive und vor allem negative Informationen verbreiten sich schnell und unkontrollierbar über die Netzwerke die Menschen miteinander verbinden. Vergleichbar ist es vielleicht mit dem Handwerker in einem kleinen Ort, in dem Jeder Jeden kennt. Haben die Menschen den Eindruck der Handwerker macht gute Arbeit zu fairen Preisen, spricht sich das sehr schnell in dem Ort herum. Er braucht gar nicht der preiswerteste zu sein um Aufträge zu bekommen. Genauso schnell verbreitet sich in dem Ort andererseits aber auch die Botschaft, wenn der Handwerker unzuverlässig ist, unhöflich auftritt und schlechte Arbeit zu überhöhten Preisen macht. Dann wird er in dem Ort wohl auf Dauer keine Aufträge mehr bekommen, weiterziehen oder sein Geschäft schließen müssen. Denn die Bewohner des Ortes kennen sich, vertrauen einander und sprechen miteinander; jeden Tag, beim Bäcker, beim Schlachter, auf dem Schützenfest – Eben an den Orten an denen soziales Miteinander stattfindet. Ist bei einem realen Ort die regionale Reichweite und die Verbreitungsgeschwindigkeit begrenzt, stellt der virtuelle Ort „Community“ im Internet eine um ein Vielfaches größere Gemeinschaft dar, die genauso miteinander spricht, jeden Tag, in einer sagenhaften Geschwindigkeit. Der kleine Ort ist das Internet, die Communities sind der Bäcker, der Schlachter, der Supermarkt, das Schützenfest…

Es wird immer einfacher Informationen zu bekommen und sich mit anderen auszutauschen. Durch die Vielzahl der Informationen entwickeln sich andere Filtermechanismen; Sprich: Menschen werden schneller in der Lage sein auf Basis ihres Informationsnetzwerkes Entscheidungen vorzubereiten und zu treffen. Das für viele Finanzentscheidungen nötige Expertenwissen stellen heute u.a. die Berater einer Bank. Künftig wird dieses Expertenwissen (z.B. für Finanzentscheidungen) zu einem sehr großen Teil aus dem eigenen Netzwerk bzw. der Gemeinschaft kommen und nicht mehr in erster Linie von einem „Experten“. Das Expertenwissen liegt in der Masse. Die Gemeinschaft steht also im Mittelpunkt der Informationsgewinnung und Entscheidungsfindung. Sicher auch weil Beratungen heute viel zu oft nicht mehr primär von dem bestimmt werden, was für den Kunden das Beste ist, sondern sehr stark von dem beeinflusst werden, was für die Erreichung von Boni, Abschlussquoten und Vertriebszielen entscheidend ist.

Frage 4: Was wird größeren Einfluss auf die Banken haben, die staatliche Regulierung oder die neue Macht der Kunden durch das Internet?

Da ich die konkreten staatlichen Möglichkeiten und Maßnahmen zur Regulierung des Finanzmarktes nicht alle kenne, fällt es mir schwer dazu etwas zu sagen. Wie das Verhalten verschiedener Regierungen an den Beispielen Finanztransaktionssteuer und die Reform der Vorgaben zur Boniregelungen zeigen, wird es sehr sehr schwer in diesem System einheitliche Regeln zu etablieren; Selbst nach den katastrophalen Auswirkungen der Finanzkrise. Ohne weltweit einheitliche und vor allem verbindliche Vereinbarungen wird eine Regulierung des Finanzmarktes wohl kaum möglich sein.

Ebenso schwer ist es auch „die neue Macht der Kunden durch das Internet“ einzuschätzen. Sicher, Netzwerke verbinden mehr Menschen als je zuvor. Blogs und Foren leisten einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Meinungsbildung. Wir lassen uns nicht mehr allein durch die Presse manipulieren und etwas „unter den Tisch zu kehren“ ist bei Weitem nicht mehr so einfach wie früher.  Wir Kunden haben es letztendlich in der Hand Finanzentscheidungen selbst und unabhängig zu treffen. Wir können uns informieren und uns mit anderen Menschen austauschen, um dann eine im Sinne der Gesellschaft in der wir leben eine gewissenhafte Entscheidung treffen. Leider sieht die Realität viel zu häufig ganz anders aus. Wir kaufen im Supermarkt preiswerte Eier obwohl wir um das Elend der Hühner in den Legebatterien der Geflügelproduktionsstätten wissen; Wir kaufen den billigsten Strom obwohl wir wissen, dass es besser wäre regenerative Energien zu nutzen. Wir legen unser Geld auf ein Konto in „wasweißichwo“ um 0,03% mehr Zinsen zu bekommen, obwohl wir eben nicht wissen wie das sein kann und was mit unserem Geld passiert. Es liegt mir fern hier den Moralischen zu geben; Ich selber nehme mich bei der Kritik nicht aus; suche jedoch jeden Tag nach Wegen, genau diese Verhaltensmuster bei mir selbst zu verändern.

Wir, also die Kunden, haben durch das Internet vielleicht wirklich mehr Macht bekommen. Wir nutzen Sie jedoch leider nicht so wie es möglich wäre. Ich denke, wenn alle durch das Internet bzw. soziale Plattformen verbundene Kunden eigen- und gesellschaftspolitisch verantwortlich handeln, wird der Einfluss nicht nur auf die Finanzbranche, sondern auf den Markt insgesamt definitiv größer als der, aller staatlichen Regulierungsmöglichkeiten zusammen. Die einfache Vernetzung der Menschen untereinander und das Bedürfnis Bindungen einzugehen, sich auszutauschen und gegenseitig zu helfen macht die Gemeinschaft mächtig und ich glaube an unsere Gesellschaft. Dazu passt noch ein Zitat: „Der Glaube kann Berge versetzen… aber bring´ auch du sicherheitshalber einen Spaten mit“.

Frage 5: Welche Chancen bringt die Zukunft den Regionalbanken wie Sparkassen und Genossenschaftsbanken?

Jede Menge würde ich sagen: Das sich verändernde Kommunikations- und Mediennutzungsverhalten der Menschen ist ein deutliches Zeichen, dass unsere Gesellschaft vor einem grundlegenden Wandel steht bzw. sich bereits in einem grundlegenden Wandel befindet. Die Bedeutung von Communities in Zusammenhang mit (Finanz)Entscheidungen wächst zunehmend. Und genau hier liegt meines Erachtens die Mutter aller Chancen: Sind nicht die Mitglieder einer Genossenschaftsbank eigentlich eine Community? Der Genossenschaftsgedanke wird durch Begriffe wie „Mitgliederförderung“, „Selbsthilfe“, „Selbstverantwortung“ und „Selbstverwaltung“ geprägt. Wikipedia beschreibt die Mitglieder einer Genossenschaft als „ein Zusammenschluss von Personen, die gleiche oder ähnliche wirtschaftliche, soziale oder kulturelle Interessen gemeinsam verfolgen“. Sind diese alten Genossenschaftsgedanken nicht wieder brandaktuell wenn wir an moderne Internet-Communities denken? Vielleicht sind diese „alten“ Werte mit den Jahren etwas in den Hintergrund getreten. Genossenschaftsbanken, die es schaffen den besonderen Community-Charakter einer Genossenschaft in das Internet zu übertragen und auch die Werte einer Genossenschaft authentisch und transparent zu leben, werden die Chance bekommen, Kunden zu betreuen die sich noch enger an die Bank gebunden fühlen und darüber hinaus viele neue Kunden gewinnen.

Viele weitere Chancen können sich ergeben, wenn die unterschiedlichen Genossenschaftsbanken sich als eine Gemeinschaft verstehen und als solche handeln.
Frage 6: Welche neuen Online Banken halten Sie für besonders interessant?

Für mich sind all die „Online-Banken“ interessant, die im Grunde nach den Prinzipien einer Genossenschaft handeln und dieses „alte“ Gedankengut in die „moderne“ Internetwelt übertragen haben. Sie übertragen dabei das Regionalprinzip in die „Region“ Internet oder einzelne Plattformen. Spontan fallen mir da zum Beispiel die Peer-to-Peer Kreditplattform „smava“ und die Community-Bank „fidor-bank“ ein. Die „GLS-Bank“ ist eine Genossenschaftsbank, die sich sehr stark um ihr Online-Community kümmert und deren Grundsätze ich sehr interessant finde; Neben den ökologischen Richtlinien der Bank finde ich vor allem die Transparenz und die Art ihre Kunden wert zu schätzen vorbildlich.

Die Zusatzfrage:

Was ist für Sie ein wirklich gelungener Tag?

Ein rundum gelungen Tag ist für mich ein Tag an dem andere Menschen mein leben bereichert haben und ich anderen Menschen das Leben bereichern durfte.

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Die anderen Interviews zum nachlesen

Alexandre Janicki (Credible Finance)

Herr Carlo Bewersdorf (Asstel ProKunde)

Die Bankonauten

Marko Haschej (Raiffeisenbank Eberndorf)

Guido Augustin (Bürgschaftsbank Hessen)

Lothar Lochmaier (Social Banking 2.0)

Suitbert Monz (R+V)

Dr. Harald Meissner (Hochschulprofessor und Unternehmer)

Mustapha Behan (whofinance)

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

  • Stephan Biermann

    ich finds irgendwie unheimlich, aber auch interessant…abwarten 🙂

  • Connormarc

    Hallo Herr Kleinert,

    da ich in einem persönlichen Anliegen (siehe hierzu: http://connormarc.twoday.net/) derzeit „auf der Stelle“ trete, könnten Sie hier evtl. als technischer Experte „Hilfestellung“ leisten.

    Meine konkrete Frage an Sie:
    Warum realisiert keine der angefragten Banken (Volksbank, Sparkasse, Deutsche Bank) meinen Kundenwunsch, ihrer Meinung nach?

    Freue mich auf Rückmeldung.

    Gruß

    Connormarc

    • electrouncle

      Hallo,

      hoffe Herr Kleinert kann Ihnen/Dir da weiter helfen

      • Connormarc

        Hallo,

        ja, ich bin auch gespannt. Aber auch du (ich bleibe einfach mal bei dieser Anrede und Frank Kleinert kenne ich nun ja überhaupt nicht) lässt hier immer wieder zwischen den Zeilen durchblicken, dass früher oder später auch einmal grundlegende Strukturen im Finanzsektor überdacht werden müssen. Warum diese Strukturen, dort wo es angebracht ist, nicht auch KONKRET hinterfragen, wenn die Zeit gekommen ist…?

        Keine Frage, ich habe die „6 Fragen an…“ interessiert gelesen. Themen, die einen Einblick in das technische „Innenleben“ im Finanzsektor geben sind mehr als rar. Von daher ist das schon ein „Geschenk“. Unterm Strich wurde dann aber doch der Abstraktionsgrad der Antworten recht hoch gehalten und es war (zumindest für mich) noch wenig „greifbares“ dabei. Aber bei der Gelegenheit vertiefe ich mich jetzt nochmal in die Interviews.

        Vielleicht müssen in Sachen „Social Media“ (Dein Thema) oder auch „Technikgestaltung “ manche Fragen noch präziser gestellt werden (wenn man schon mal die Möglichkeit dazu hat).

        Von daher freue ich mich auf ein Feedback von Frank Kleinert.

        Die Tatsache das es hier in deinem Blog aber überhaupt Ansätze in diese Richtung gibt macht mir Hoffnung. Es geht weiter.

        Gruß

        Connormarc

        • electrouncle

          Hallo,

          Veränderung ist nun mal nicht so leicht und sie beginnt nie in den Zentren sondern eigentlich immer in der Peripherie. Wenn ich mal mich und auch Herrn Kleinert nehme, dann sind wir auch eher in der Peripherie anzusiedeln, auch wenn wir in der Finanzbranche tätig sind. Du musst also zumindest Geduld mitbringen. Allerdings kann man zumindest sagen, dass der Veränderungsdruck in der Branche zunimmt und dass dieser Veränderungsdruck eher aus der Umwelt der Finanzunternehmen . Die Verbraucher sind aber am Drücker und die Abwehrschirme der Zentren werden löchriger 🙂

  • Connormarc

    Guter Kommentar. Sollte es einmal zu einem Round Table kommen, an dem Veränderungsbefürworter aus der Peripherie ihre Ideen, Argumente, Konzepte und Patente zusammenlegen…ich bin gerne dabei 🙂

    Gruß

    Connormarc

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