title

Blog

Die Welt der Online Finanzen (Teil I)

Vor einigen Tagen startete der populäre amerikanische Blog Read Write Web mit einer über drei Monate angelegten Serie, die sich damit beschäftigt, wie das Internet (PC basiert – oder mobil) die Art und Weise verändert, wie wir zukünftig unsere Finanzen (als Private oder Unternehmen) managen. Dies ist unter anderem auch Thema meinesBlogs, weshalb ich diese Serie natürlich beobachten, erwähnen und hier auch darstellen möchte.

Personal Finance Management

Im ersten Teil ging es um das Thema „Personal Finance Management“ und der Blick richtete sich konkret auf den erfolgreichen Dienst Mint einen Vorreiter in Sachen Personal Finance Management. Unter Personal Finance Management versteht man dabei im weitesten Sinne die Möglichkeit die eigenen Finanzen Online zu überwachen, gestalten und zu optimieren. Dabei gehen die angebotenen Funktionen weit über die Möglichkeiten der heute üblichen Online Banking Anwendungen hinaus, die sich ja überwiegend auf Transaktionen und neuerdings auch den Produktverkauf konzentrieren. Bisher kann man deshalb nirgendwo von Finanzmanagement sprechen, zumal ja alle Banken das Problem haben immer nur über die Produkte und Services Auskunft geben zu können oder zu wollen, die der Kunde bei Ihnen besitzt. Da aber immer mehr Verbraucher auch bei mehreren Finanzdienstleistern Kunde sind, könnte Personal Finance Mangement aktuell eben nur Banken spezifisch angeboten und das Bedürfnis des Kunden nach einem ganzheitlichen Überblick nicht befriedigt werden. Die grosse Zahl überschuldeter Haushalte in Deutschland spricht ebenfalls dafür, dass es einen Bedarf für Personal Finance Management gibt ( Vom 1. bis 3. Quartal 2009 gab es insgesamt 96.864 http://de.statista.com/ )

Das Personal Finance Management in den USA durchaus nachgefragt wird, belegen die Zahlen von Mint recht eindrucksvoll. Im September 2007 gelauncht, unterstützt Mint nahezu alle amerikanischen Online Banking Anwendungen und die Anwendungen der Kredit Karten Anbieter. Inzwischen hat Mint 1,7 Millionen registrierte Nutzer wovon ca. 700.000 aktiv sind. Monatlich melden sich fast 30.000 neue Nutzer an. Offenbar bietet Mint einen Dienst an, der für den Verbraucher einen wirklichen Wert darstellt.

Neben Mint nennt Read Write Web noch weitere Anbieter der Rubrik Personal Finance Management

https://www.clearcheckbook.com/

https://www.geezeo.com/

http://www.wesabe.com/

http://www.kublax.com/ (UK)

https://money.strands.com/ (ehemals Expensr)

In den Kommentaren zum Artikel finden sich noch einige weitere internationale Beispiele, die Leser hinzugefügt haben.

http://www.moneydashboard.com/ (UK)

http://www.freeagentcentral.com/

(UK  – für Selbstständige und Freiberufler)

http://www.eebacanhelp.com/login.php

(Kein reines PFM Tool – Mobile Anwendung, aber sehr interessant und spannend – demnächst mal näher betrachten)

http://slamarica.com/

(Serbien und weitere Länder)

https://moneycenter.yodlee.com/moneycenter/mfalogin.moneycenter.do?_flowId=mfaloginflow

Die Liste ist sicherlich nicht vollständig. Sie zeigt aber recht eindrucksvoll, wie viel in diesem Segment aktuell passiert.

Nach p2p Kreditplattformen ist Personal Finance Management damit wohl der zweite Finance 2.0 Ansatz, der sich langsam in die Mitte der Gesellschaft vorarbeitet.

Personal Finance Management in Deutschland

In Deutschland kann man Kontoblick am eindeutigsten in die Kategorie Personal Finance Management einordnen. Die bisherigen Ansätze und die erkennbaren Zielsetzungen gehen eindeutig in diese Richtung. Fraglich ist allerdings, ob Personal Finance Management aktuell eine wirkliche Chance in Deutschland hat. Nach wie vor scheint für die deutschen Verbraucher eine Banklizenz Voraussetzung zu sein, um einem Unternehmen seine Finanzangelegenheiten zu überlassen. Eine Glaubwürdigkeits- und  Institutionenkrise wie in anderen Ländern scheintnoch nicht ausgebrochen zu sein bzw. noch keine Wirkung zu zeigen. Auch die Fidor Bank bietet Ansätze von Personal Finance Management und es ist wohl davon auszugehen, dass die Fidor Bank ihr Angebot hier noch erweitern wird.

Mobiles Internet treibt Personal  Finance Management weitervoran

Mit dem mobilen Internet ergeben sich weitere Möglichkeiten im Personal Finance Management. Daten können in Echtzeit erhoben und abgefragt werden. Empfehlungen und Optimierungen in Sachen Finanzen stehen damit potentiell überall und in jeder Situation zur Verfügung. Wird das Mobiltelefon dann auch noch zum Zahlungsmittel ist die letzte Lücke zum vollständigen, umfassenden  und weitgehend automatisiertem Finanz Management geschlossen.

Hier einige Beispiele aus dem Artikel:

Mint and Wesabe, bieten beide ein iphone App und einen mobilen Internetauftritt. Beide Dienste sind in der Lage Push Nachrichten auf das iphone oder als SMS zu senden. Eine solche Nachricht wird beispielsweise gesendet, wenn die Gefahr besteht das Kreditkartenlimit zu überschreiten.

Das in den USA ein wahres App Fieber ausgebrochen ist, wurde hier ja schon hinlänglich berichtet. Auch klassische US Banken wie die Bank of America, Chase Mobile oder Wells Fargo besitzen sehr erfolgreiche iphone Apps. Darüber hinaus gibt es weitere nützliche Anwendungen, die beispielsweise daran erinnern, dass eine Rechnung bezahlt werden muss. Read Write Web nennt hier BillMinder and BillTracker . Es scheint so, als müsse man die einzelnen Anwendungen nur noch zusammen zu fügen, um die Bank auf Hosentaschenformat zu bringen.

Auch in Deutschland werden Apps immer beliebter, wobei man sich noch in der Phase Banking Anwendungen und Anwendungen zur Geldautomaten- und Filialsuche befindet.

Hier der komplette erste Teil der Serie:

http://www.readwriteweb.com/archives/personal_finance_20_how_the_web_is_transforming_personal_finance.php

Gesamtmarkt

Im zweiten Teil der Serie blickte Read Write Web auf den Gesamtmarkt in Sachen Online Finanzen. In einem Interview mit dem Gründer und Erfinder von Xero wurden 4 Teilmärkte für den Bereich Online Finanzen identifiziert:

Personal Finance (e.g. Mint, Wesabe, Yodlee)

Small Business Accounting (e.g. Xero, Kashflow)

Cloud ERP (e.g. Netsuite, Salesforce);

ERP (e.g. Microsoft, Oracle).

Während es im Personal Finance Management Markt bereits einige Wettbewerber gibt, existieren noch sehr wenige Lösungen und Anbieter die Online Finanzmanagement für Selbstständige oder kleine Unternehmen anbieten. Read Write Web sieht hier einen Markt, in welchem innovative Startups eine Chance haben, zumal die amerikanischen Kleinunternehmen bisher auf teure und komplexe Software Anwendungen wie MYOB, Intuit QuickBooks and Microsoft Office Accounting angewiesen sind. Darüber hinaus sei es diesen Anbietern bisher nicht gelungen nützliche Online Anwendungen anzubieten. Wahrscheinlich befürchtet man aber auch die Kannibalisierung des bisher durchaus einträglichen Geschäftes. Einer der wenigen Anbieter in diesem Segement ist das neuseeländische Unternehmen http://www.xero.com/

Xero bieten Online Finanzmanagement für kleine Unternehmen. Hier eine kurze Beschreibung von ReadWriteWeb

It may end up being Xero, a completely online accounting service which was founded in July 2006. Xero hails from New Zealand, but is aiming for global success. Full disclosure, ReadWriteWeb uses Xero to manage its accounts. We’ve found the integration with online banking systems to be impressive, the design slick, and functionality such as multi currencies useful. Perhaps most importantly, Xero has the support of many accountancy firms.

Hier die ausführlichere Beschreibung  von Xero im ReadWriteWeb Blog.

http://www.readwriteweb.com/readwritestart/2010/01/startup-finance-xero-powers-ac.php?

Auch in Deutschland ist mir kein Unternehmen bekannt, dass in diesem Segment aktiv ist oder werden will, obwohl sicherlich ein grundsätzlicher Bedarf besteht.

Und hier der zweite Teil der Serie

http://www.readwriteweb.com/archives/online_finance_ecosystem.php

Was verändern Tablet Computer

Es wird spannend sein zu beobachten, welchen Einfluss Tablet Computer, wie die für den  27. Januar angekündigte (Vorstellung) Apple Lösung, auf die oben genannten Dienste und die Finanzbranche insgesamt haben wird.

Hier die Einschätzung von Mashable:

The finance industry is a giant behemoth with many arms — trading, banking, personal finance, and investment banking, just to name a few. The tablet could have a dramatic impact on all of these areas.

Trading: Traders need to have information at their fingertips and make trades in an instant. Many use their mobile phones or specialized devices for this, but a tablet could present a lot more information and be far more dynamic. You could see tablets everywhere on the floor eventually.

Banking: Bank tellers could process information with the tablet and easily hand it over to someone else when the situation arises. A tablet would be a far more effective way of sharing financial data or even making payments. The need for paperwork would be gone.

Personal Finance: With apps like Mint () at your fingertips, managing your finances would be a snap. If tablets have a wireless way to communicate with one another, it could also prove to be the ultimate payment system.

Investment Banking: In addition to facilitating faster and more effective trading, investment banks could use them to quickly conduct research and swap notes.

The right software and the right interface could stir many financial institutions to purchase Apple Tablets in bulk.

http://mashable.com/2010/01/15/apple-tablet-revolution/

Dies sind Erwartungen bzw. Progonosen, die mir nicht zu gewagt erscheinen. Es erscheint durchaus vorstellbar, dass Apples Tablet demnächst zur Grundausstattung jedes Finanzberaters wird, der etwas auf sich hält.

Cloud ERP

Im dritten Teil der Serie geht es um Cloud ERP, das offenbar sowohl für den Bereich Personal Finance Management also auch für Small Business Accounting eine unverzichtbare Basis als auch einen wesentlichen USP darstellt. Die Frage ist, welche Finanzunternehmen die Bereitschaft mitbringen die Cloud zu nutzen. Und natürlich auch, wie sich die Verbraucher damit fühlen würden. In den USA ist die Bereitschaft offenbar wesentlich größer als in Europa und insbesndere in Deutschland.

Warum Drury Xero gegründet hat und für wie wichtig er die Nutzung von Cloud Computing hält, beschreibt Xero Gründer Drury so:

While Drury saw that a number of cloud-based personal finance companies like Mint were gaining traction with users, small businesses had been stuck with the same tired desktop accounting software they’d been using for the last ten years. Drury built Xero with the intent to help small businesses manage their accounts in the cloud.

Und warum Cloud Computing für den Erfolg seines Produktes und Finance Management überhaupt so wichtig ist, entnehme man dem folgenden Zitat

When asked why the cloud is so important for accounting services he explains, „In the past small businesses rarely shared their business data with accountants as the majority of billable hours were spent simply extracting the right information.“ Says Drury, „The fact that your entire business can now look at your accounts in the cloud means that the accountant can finally act as a business advisor and improve your cash flow.“

Drury sieht eine Entlastung der Finanzexperten. Hinzu kommt mehr Transparenz und wohl auch eine einfachere Darstellung und damit ein leichteres Verstehen von Firmenkennzahlen, Bilanzen und anderen Planungsgrundlagen. Über die Möglichkeit externen Experten einfachen Zugriff zu gewähren möchte ich noch gar nicht nachdenken. In jedem Fall dürften Kosten Einsparungen und Effizienzgewinne recht leicht zu erzielen sein.  Nur welches deutsche Unternehmen würde heute einen solchen Dienst nutzen. Immerhin widerpricht Cloud ERP doch nahezu allen Sicherheitsregeln, die man sowohl Unternehmen als auch Privatmenschen seit Jahrzehnten anerzogen hat. Und wieder einmal wird die Veränderungsmacht und kulturelle Sprengkraft des Internets präsent.

Noch ein Nachtrag in eigener Sache: Der zweite Teil meines Gastbeitrages für den Visible Banking Blog ist inzwischen erschienen. Es geht um Finance20 in Deutschland und hier ist der Link auf  Teil 2

http://www.clanglois.blogs.com/internet_banking/blog_index.html

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

  • Dr. Nils Lange

    Zu Personal Finance Managemnet in Deutschland
    Eine grosse Herausforderung für die Durchsetzung eines Web-Basierten Lösung für ein Personal Finance Management Tool ist die Motivation des Privatkunden seine gesamten bestehenden Verträge, wie z.B. Versicherungen, Bausparverträge, Konsumerkredite in ein System einzutragen und immer auf den aktuellen Stand zu halten. In meinen Augen ist daher eine Lösung mit besseren Potential versehen, die einen „2-Seitenblick“ auf diesen Datenbestand ermöglicht. Auf der einen Seite der fachkundige Berater/Makler, der den Datenbestand des Kunden sachgerecht in das Tool einträgt und auf dem aktuellen Stand hält, sofern es Änderung seitens der Produkthersteller gibt. Und auf der anderen Seite der Kunde, der jederzeit über einen Webbrowser Zugriff auf seine Unterlagen hat und Änderungen direkt einträgt oder über das Abschicken eines Änderungswunsch eintragen lässt. Diese Vorgehensweise funktioniert natürlich nur wenn der Berater/Makler bzgl. der Produkthersteller unabhängig am Markt agieren kann. Beratungsansätze des Beraters/Maklers ergeben sich dann auf Basis von Optimierungen der vorhandenen Produktauswahl oder nachgefragten Anpassungswünschen des Kunden. Diese grosse Transparenz eines derartigen Systems entspricht den strengen Beratungsvorgaben der heutigen Gesetzen bzw. Verbraucherschutzrichtlinien. Grobe Beratungsfehler werden vermieden, da die aktuelle finanzielle Situation und die bereits vorhandenen Verträge des Kunden immer die Basis für neue Beratungen darstellt. Der im Dezember 2009 veröffentlichte Bankberatungstest von Finanztest fiel ja gerade deshalb so negativ aus, weil die Berater in der Mehrzahl nicht die aktuelle finanzielle Situation des Privatkunden systematisch erfassten.
    In dieser Woche sind wir in unserem Geschäftsbereich „OptiFiStrustibillity“, welcher die Finanzberatung bzw. unser Versicherungsmaklergeschäft unserer Gesellschaft umfasst, mit einer derartigen Plattform live gegangen. In Zusammenarbeit mit der netfonds GmbH, Hamburg, bieten wir nun unseren Kunden eine webbasierten Lösung zur Führung der persönlichen Finanzangelegenheiten. Diese Plattform wird nun mit ausgewählten Kunden von OptiFiSt getestet. Man darf gespannt sein, welche Aktivitäten zukünftig auf dieser gemeinsamen Kunden/Berater-Plattform durch den Kunden selbst und welche der Berater durchführen wird. Ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass eine produktunabhängige Beratung auf Basis einer derartigen Technologie die Beratungsqualität auf einem sehr hohen Niveau ermöglicht.

    • electrouncle

      Hallo,

      interessanter Beitrag. Vielen Dank. Mittelfristiges Ziel mit wirklichem Veränderungspotential wäre in meiner Vision allerdings eine weitgehende Automatisierung, d.h. nach einmaliger Anlage von Bankverbindungen, Produkten etc. sollte eine weitere Pflege seitens der Kunden nur noch gelegentlich erforderlich sein. Vielmehr sollte der Verbraucher die technischen Fäden in der Hand halten. Meine: – ok das ist eine Vision – er besitzt die technische Plattform, in welche die Finanzunternehmen (bei denen er Kunde ist) die entsprechenden Informationen zu den Produkten einspeisen. Es müsste also so etwas wie eine Finanzinformationsplattform geben, die von allen Banken genutzt und angesprochen werden könnte. Dann würde der Kunde wirklich mal ins Zentrum rücken. Ich habe im „The Bankwatch Blog“ hierzu auch einen ganz interessanten Beitrag gelesen, der – falls ich diesen richtig verstanden hat – auch in eine ähnliche Richtung geht. Auch die neuen Dienste wie Mint etc. machen den Kunden zunächst einmal ja abhängiger von seiner Bank. Hier ein Zitat aus dem Artikel.

      „In order for such headlines to appear new sets of new companies will be needed, but more importantly companies that are based on dramatic shifts and simplicity in how money moves around. Money moves today amongst people and banks in a certain way today. This is the plumbing of banking. Payments networks, clearing systems and ATM networks are how money moves around. Mint for example does nothing to change that. In fact arguably Mint makes banks stronger by providing new reasons to stay with the current bank because the functionality Mint offers is based on access to existing plumbing“

      Eine interessante Überlegung wie ich finde. Die von Ihnen beschriebene Lösung finde ich dennoch recht interessant. Da würde ich gerne mehr erfahren?

  • Dr. Nils Lange

    Von der Bestandsplattform zur Bilanzplattform

    Bezug nehmend auf den vorangegangenen Kommentar, sehe ich eine grosse Herausforderung in der Verwirklichung einer Beratungsplattform, die nicht nur die aktuellen Versicherungsverträge, Konten Bausparverträge, Beteiligungen etc. aufführt, sondern auch deren aktuellen Werte. So dass man tatsächlich den Schritt von einer Bestandsplattform zu einer Plattform schafft, die das Aufstellen einer Vermögensbilanz für den Kunden ermöglicht.Die Einspielung dieser aktuellen Werte für jedes einzelne Produkt sollte hier natürlich automatisch erfolgen. Hier haben wir es aber mit einer Vielzahl von Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Online-Brokerplattformen etc. zu tun, daher fällt es schwer sich vorzustellen, dass man in naher Zukunft von allen diesen „Produktlieferanten“ die aktuellen Werte täglich geliefert bekommt (bzw. sobald die Vermögenswerte neu festgesetzt werden). So muss es in meinen Augen gelingen eine oder mehrere von Kunden bzw. unabhängigen Beratern/Maklern Beratungsplattformen im Markt zu etablieren, die diese Daten von den „Produktlieferanten“ einfordern. Es muss für den „Produktlieferant“ schliesslich die Verkaufschancen erhöhen, wenn er eine derartige „Datenversorgung“ des Produkts garantieren kann, solange der Kunde das Produkt hält bzw. bespart. Technologisch ist eine „Datenversorgung“ zu einer externen Plattform aus meiner Sicht völlig unproblematisch – organisatorisch jedoch mit vielen kleinen und grossen Hürden versehen. Wenn es gelänge 5-10 namhafte Produktgeber als „Datenlieferanten“ zu gewinnen, öffnet sich der Markt sicherlich in der gewünschten Form.

  • Slamarica

    Vielen Dank für Slamarica.com Link in Ihrem Blog veröffentlichen

  • Web 2.0 für die Finanzbranche (Teil 2): Konkrete Schritte « Blick Log

    […] Überblick gibt der Blog Finance 2.0 in der Serie “Die Welt der Online Finanzen” Teil 1 und hierTeil […]

  • Web 2.0 für die Finanzbranche (Teil 2): Konkrete Schritte

    […] Überblick gibt der Blog Finance 2.0 in der Serie “Die Welt der Online Finanzen” Teil 1 und hier Teil […]

Post A Comment

 

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Gastbeitrag im Visible Banking Blog

Schon seit mehr als 3 Jahren lese ich mit Begeisterung den ausgezeichneten Visible Banking Blog von Christophe Langlois. Christophe schreibt...

Schließen