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Banken + Finanzen ganz kurz

Wieviel Geld kann man mit Apps im itunes app Store verdienen. Beim netbanker gibt es jetzt erste Zahlen für ein „Finanz App“

http://www.netbanker.com/2008/08/first_sales_report_on_an_iphone_finance_

Die Barclay Bank hat eine grüne Kreditkarte auf den Markt gebracht. Passt in die Kategorie ethisch korrekter Produkte, d.h zielt zumindest auf Verbraucher ab, die beim Geld ausgeben auch ihr gutes Gewissen befriedigen möchten. Mehr dazu findet man hier.

http://www.barclaycard.de/green/

Ein origineller Werbefilm der Sparkassen mit viralem Potential. Schön älter? Ich kenne ihn jedenfalls erst seit ein paar Tagen.

Der Film

Immer häufiger empfehlen Beratungshäuser und andere wohlmeinende Menschen den Banken doch mehr in Sachen „web2.0“ zu machen. Also zum Beispiel einen Blog zu erstellen. Eine Raiffeisenbank aus Österreich hat sich das zu Herzen genommen.

Und das ist dabei herausgekommen

Im Oktober steht die Finovate 2008 in den USA. Da ich ungern fliege werde ich wohl nie dahin kommen. Was ich über diese Veranstaltung so lese und höre, klingt in jedem Fall sehr interessant. Gibt es eine solche Messe bzw. Veranstaltung eigentlich schon in Deutschland?

http://www.finovate.com

Last but not least. Die amerikanisch Meta Bank hat eine Prepaid Kreditkarte für Teenager herausgebracht. Diese Karte heisst Facecard und man könnte annehmen, dass man sich bei der Namensgebung an Facebook orientiert hat. Neben vielen nützlichen Funktionen, wie z.B. der Möglichkeit das Eltern (für Notfälle) etc. Geld auf die Karte laden können, welches dann innerhalb von 15 Minuten verfügbar ist, ist die Kreditkarte noch mit einer eigenen Community verbunden. Nutzer der Kreditkarte können eigene Profile erstellen, Gleichgesinnte und Freunde finden und sich mit diesen austauschen. Über die Kreditkarte können sie dort an andere Nutzer Geld überweisen,um Schulden zu begleichen oder Geschenke zu machen. Werbetreibende können die Community nutzen und besonders treuen Kunden bestimmte Incentives zukommen lassen, die diese dann wiederum im Ladengeschäft des Werbetreibenden einlösen können. Dabei entscheiden die Nutzer in ihrem Profil an welchen Incentives Sie interessiert sind bzw. von wem sie entsprechende Gelder anzunehmen bereit sind. Zustäzlich kümmert sich die Bank um ökologische Projekte und sorgt auch für die finanzielle Bildung ihrer Kunden.

Eine sehr gute Idee – wie ich finde – denn gerade die Zielgruppe der heutigen Teenager wird man zukünftig nicht mehr über klassische Vertriebswege gewinnen können. Die Prepaid Kreditkarte für junge Menschen kommt ja inzwischen auch in Deutschland langsam in Mode, allerdings fehlt leider mal wieder der entscheidende Tick, die Rückbindung an den Lebensalltag der jungen Menschen. Es gilt die facecard weiter zu beobachten und eventuell zu lernen. Allerdings bin ich ein wenig skeptisch, ob es sinnvoll ist eine eigene Community aufzubauen, statt die bereits vorhanden großen und häufig genutzten Netzwerke zu nutzen.

Hier geht es zur facecard

Einen schönen Start in die neue Woche wünscht der electrOUncle

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

  • Andreas Liebhart

    Hallo von der besagten Raiffeisenbank aus Österreich 🙂

    Danke für die Erwähnung im Blog. Die Initiative für die Erstellung des Blogs ging bei uns von den Mitarbeitern (in diesem Falle von mir) aus, da waren keine Beratungshäuser am Werk… auch der Twitter-Test geht daraufhin zurück.

    Hintergrund war folgender: Die Homepage http://www.raibalustenau.at ist quasi „der offizielle Informationskanal“. Der Blog soll in eine etwas andere Richtugn gehen. Er hat 4 Schwerpunkte: Partner, Neues, Über uns, Veranstaltungen. Im Bereich Partner geben wir Lustenauer Vereinen und Organsiationen die Möglichkeit, sich den Lesern zu präsentieren, zusätzlich berichten wir über die Aktivitäten dieser Vereine und kündigen Veranstaltungen an. Unter Neues findet man neue Services und Produkte, die wir anbieten. Im Bereich Über uns hat alles Platz, was mit der Bank und den Mitarbeitern zu tun hat. Schliesslich berichten wir im Bereich Veranstaltungen über Aktionen, die wir selber durchführen.

    Der Blog soll auch einen kleinen Blick hinter die Kulissen der Bank möglich machen. Wer feiert einen runden Geburtstag, wer ist neu im Team oder geht in Pension? Wer bekommt Familienzuwachs oder wie war der Betriebsausflug…

    Zusätzlich ist es natürlich ideal, dass im Blog über die Kommentarfunktion gegenseitig kommuniziert werden kann. In Zeiten, wo immer weniger Leute auch wirklich in die Bank kommen, kann dies ein Weg sein, um den Kontakt zu den Kunden, die nicht so oft in der Bank sind, wieder etwas zu verstärken.

    Der Blog ist in der Babyphase, wir haben sicher noch viel zu lernen, aber es macht Spaß.

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Social Media im Finanzumfeld – Nachtrag 1

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