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Blockchain Interview mit Sven Laepple

Sven Laepple im Blockchain Interview

Sven Laepple ist Gründer von Astratum. Er ist sein 20 Jahren digitaler Innovator. Astratum entwickelt Blockchain Protottypen + Unternehmen. Er betreibt ebenso die Blockchain Angels Deutschland und war früher in Senior Management Rollen bei Vodafonr, Global, Deutsche Telekom und T- Systems. Darüber hinaus war er Gründer und CMO der Blue C AG einem interaktiven Integrator und Inkubator (IPO im Jahre 2000) wo er die Internet Strategie de Bank of Austria und innovative Plattformen und Produkte wie die MegaCard Community entwickelte. Er hat einen MBA der Univiersität Mannheim (DKFM) und studierte Blockchain und Fintech am MIT und Unic. Darüber hinaus trinkt er regelmäßig Kaffee mit mir bei den Kaffeepiraten in Düsseldorf, wo wir uns dann über Fintech, Blockchain und digitale Herausforderungen austauachen. Er nimmt auch am nächsten Fintech Meetup am 05. Mai in Düsseldorf teil.


Und hier ist das Interview:

 

Beginnen wir mit einer einfachen Frage 🙂 Wie erklären Sie einem Kind die Blockchain?

 

Die Blockchain ist eine Liste von Nummern mit geprüften Geldüberweisungen. Diese Liste wird auf vielen Computern gleichzeitig kopiert. Wer auch nur eine Nummer dieser Liste auf einem Computer ändern möchte, muss das gleichzeitig bei allen anderen Computern machen. Das ist sehr schwer oder unmöglich, um so mehr Computer diese Liste gespeichert haben. Mit so einer Liste kann man sicheres digitales Geld wie Bitcoins machen. Mit Bitcoins können Menschen Geld ohne Banken austauschen. Man kann aber viele andere Sachen mit dieser Liste machen.

 

 

 Was kann man mit der Blockchain eigentlich machen?

 

Mit der Blockchain kann man dezentrale Cryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder Monero machen, eine Art von programmierbarem Geld.

 

Man kann aber auch andere nützliche Sachen machen, wie z.B. die Echtheit und den Ursprung von Handlungen, Personen, Dokumenten oder Waren zu einem bestimmten Zeitpunkt nachweisen.

 

Ethereum als zweitgrößte Blockchain konzipierte um die Blockchain herum einen dezentralen Weltcomputer, auf dem sogenannte dezentrale Apps als Peer-to-Peer Anwendungen entwickelt und betrieben werden können. Diese („turing-kompatible“) Anwendungen werden mittels den „Smart Contracts“ als Baustein programmiert und bilden selbstlaufende Geschäftsprozesse mit hohem Automatisierungsgrad ab.

 

Von Know-Your-Customer über digitalen Identitäten, Bonitätsprüfungen, Kreditvergabe, Schadensforderungen und ganzen Versicherungen zu Mediendistribution und Maschinen lassen sich damit viele administrative und repetitive Aufgaben automatisieren.

 

2014 haben wir an der Universität Nicosia gemeinsam mit Antonis Polemitis von Ledra Capital eine Mega-Masterlist von insgesamt 84 generischen Anwendungsfälle für die Blockchain zusammengestellt.

 

 

Erzähle uns etwas zu den Blockchain Angels Germany und zu Astratum?

 

Blockchain Angels ist eine gemeinsame Initiative von Astratum und Outlier Ventures aus UK. Wir betreiben eine der größten Datenbanken mit über tausend Blockchain Projekten weltweit. Darüberhinaus veranstalten wir Events, bei denen wir ausgewählte Blockchain Start-Ups einladen, ihre Projekte vor interessierten Investoren zu präsentieren. Gleichzeitig sind wir mit unserem einmaligen Wissen als Advisors für institutionelle Investoren tätig, welche sich für diese disruptive Technologien interessieren und dort investieren möchten.

 

Astratum wurde 2015 geschaffen, um neue, auf blockchain basierte Geschäftsmodelle und -prozesse zu entwickeln. Die Neuartigkeit der Blockchain bedarf auch neuer Ansätze, um erfolgreiche Lösungen zu entwickeln. Wir arbeiten in interdisziplinären Netzwerken mit internationalen Partnern zusammen, um allen Anforderungen, denen sich Unternehmen und Banken hinsichtlich der Blockchain Revolution gegenübersehen, abzudecken: Von der Strategie über die Auswahl des Anwendungsszenarios, dem Geschäftsmodell oder der Technologieauswahl bis zur Entwicklung der Plattform, der Community, dem Marketing und dem Betriebsmodell.

 

Ist die Blockchain eher eine technologische oder eine ökonomische Innovation?

 

Blockchain ist eine technologische, ökonomische und soziale Innovation.

 

Blockchain ist eine technologische Innovation, weil man damit existierende Geschäftsprozesse wie Payments, Crowdfunding, Kreditvergabe, Finanzierung, Bonitätsprüfungen, Versicherungen, aber auch neue Geschäftsmodelle, z.B. im Bereich des Internet of Things oder der “Machine Economy” wesentlich effizienter gestalten kann. Kostengünstige Micropayments werden ermöglicht, und gesamte Geschäftsprozesse können über Parteien oder Branchen hinweg in hohem Maß automatisiert werden.

 

Blockchain ist eine ökonomische Innovation, weil durch dessen dezentraler IT Infrastruktur in Kombination mit sogenannten Smart Contracts die Kostenbasis für erbrachte Dienste und Leistungen wesentlich niedriger als bei traditionellen Geschäftsarchitektur sein kann. Die wesentlich niedrigeren Entwicklungs- und Betriebskosten dürften alle traditionelle Geschäftsarchitekturen über die nächste Jahre hinweg verdrängen.

 

Die Eintrittsschwelle für innovative Finanzprodukte wird spürbar sinken. Eine Vielzahl neuer Anbieter werden entstehen und bestehende Anbieter werden als Folge Ihre Produkte günstiger anbieten müssen oder sich neu positionieren.

 

Die Reisebank demonstriert heute schon mittels der Blockchain Technologie von Ripple, wie Auslandsüberweisungen außerhalb des SEPA Raumes wesentlich schneller und günstiger als bislang ausgeführt werden können.

 

Und zuletzt ist Blockchain eine soziale Innovation, weil die Rolle des Mittelmanns als Vertrauens- und Mittlerinstanz sich verändert hat oder gar gänzlich verschwindet und dessen Aufgaben auf die Gesamtheit der jeweiligen Blockchain Community verlagert wird.

 

Zum Beispiel gewährleistet bei Bitcoin seit 2008 keine Zentral- oder Geschäftsbank mehr die Richtigkeit der Transaktionen oder der Währung. Dies erfolgt durch die Gesamtheit der Bitcoin Nutzer mithilfe der Blockchain und Algorithmen.

 

Gerade die Dimension der allgemein weniger beachteten sozialen Innovation zeigt eine starke Affinität mit dem in der DNA der Genossen verankerten Ansatz der Gemeinschaft: “Wir sind die Bank”. Dies stellt meines Erachtens eine Riesenchance dar, sich damit in Verbindung mit den Einsparungspotentialen der Blockchain Technologien glaubwürdig und erfolgreich von den klassischen Wettbewerbern in der Finanzbranche abzugrenzen.

 

Welchen Nutzen hätten Banken durch den Einsatz der Blockchain Technologie?

 

Banken können durch Blockchain etliche Prozesse und damit Produkte und Services aus Ihrem Portfolio effizienter und damit günstiger anbieten. Beispielsweise den KYC Prozess. Dadurch wird die Marge, aber auch der Kundennutzen erhöht.

 

Banken können aber auch neue Produkte anbieten, die bis dato aufgrund bisheriger Kostenstrukturen kommerziell nicht attraktiv waren. Somit kann eine Bank Ihr Portfolio abrunden und ihren Kunden sinnvolle Mehrwertdienste anbieten, welche das Customer Lock-In erhöhen.
Man denke an Versicherungen, Kredite oder Immobilientransaktionen.

 

Desweiteren entstehen auch gerade neue Assetklassen wie Tokens oder Cryptowährungen, welche zunehmend attraktiv werden. Eine zunehmende Anzahl von jüngeren, technologieaffinen Anlegern investiert zunehmend lieber in Cryptowährungen, von denen es hunderte gibt, als in Aktien oder anderen Assetklassen. Dieser Trend wird sich nur noch beschleunigen und ausbreiten.

 

Ist Blockchain nicht eher eine Technologie für eine soziale Innovation, wenn nicht sogar Revolution. Der Einzelne wird zum Steuermann und Kontrolleur seines Lebens, er braucht keine Intermediäre oder Gatekeeper mehr?

 

Richtig. Blockchain ist wie oben erwähnt auch eine soziale Innovation. Deshalb sprechen auch Alex und Don Tapscott auch in ihrem Buch von der “Blockchain Revolution”. Neue Eco-Systeme bilden sich um die verschiedenen Blockchains. Wer das Thema als Bank nicht ernst nimmt, verpasst die gestalterischen Möglichkeiten, und wird sich in den neu entstehenden Eco-Systemen schwer tun, eine attraktive Position einzunehmen. Dies ist um so riskanter, da viele Dienstleistungen der Banken heute im Zeitalter von Google, Facebook, Apple und Amazon nur einen Click von digitalen Wettbewerbern entfernt sind. Klassische Bankprodukte werden zu einem Software Feature.

 

Zwar braucht es in der Theorie dann keine Intermediäre oder Gatekeeper mehr. Die Realität wird wohl eine Mischung traditioneller Kundepräferenzen in Verbindung mit den neuen dezentralen Geschäftsmodellen sein. Am Besten wird das bei den dezentralen Marktplätzen sichtbar, wo kein zentraler Betreiber mehr die verschiedenen Aspekte eines sicheren Handelns übernimmt. Jedoch werden viele vormals zentral angeboten Services weiterhin benötigt, jedoch in anderer Form. Dies ermöglicht bisherigen Anbietern, sich durch eine Neupositionierung im jeweiligen Segment den neuen Anforderungen anzupassen und auch zukünftig eine Rolle zu spielen.

 

Könnte die Blockchain ein Rettungsanker für Banken sein bzw. welche Auswirkungen wird die Blockchain Technologie auf die Finanzbranche haben?

 

Blockchain wird fundamentale Auswirkungen auf die Bankenwelt haben. Kosteneinsparungen werden den Wettbewerbsdruck durch neue Dienstkombinationen oder neue Wettbewerber erhöhen.

 

Es ist vollkommen richtig, dass neben den Herausforderungen auch Chancen bestehen. Finanzdienstleister können mittels Blockchain Produkte oder Services anbieten, welche bislang ökonomisch oder organisatorisch nicht darstellbar waren. Der Trend wird zu Eco-Systemen hingehen und zu Partnerschaften zwischen digitalen Unternehmen, Finanzdienstleistern und Konzernen führen, wie wir es bislang nicht kannten.

 

 

In welchem Land ist man in Sachen Blockchain schon besonders weit? Wo bilden sich die vielversprechendsten Blockchain Zentren und Ökosysteme?

 

 

Blockchain ist ein globales Phänomen. Dennoch gibt es verschiedene Zentren. Zu den Zentren im angelsächsischen Raum gelten San Francisco, New York, London und Toronto.

 

In Europa sind neben London und Berlin auch die Niederlande, die Schweiz und Spanien zu nennen. Sehr früh haben spanischen Banken wie Santander oder BBVA mit der Technologie experimentiert und international in Blockchain Start-Ups investiert, während in Berlin die grundlegenden Technologien, mit einem Schuß Humanismus versehen, entstehen.

In Asien entwickelt sich Singapur zu einem führenden Zentrum. China ist ist die Heimat der meisten “Bitcoin Miners”, wo auch mit Abstand die höchsten Handelsumsätze mit Bitcoins weltweit stattfinden.

 

Die „Bitcoin Miners“ sind unternehmerisch geführte Rechenzentren, welche die Validierung von Bitcoin Transaktionen durchführen und als Belohnung für deren erbrachte Rechenleistungen Bitcoins erhalten.

 

China nimmt auch bei Ethereum, der zweitgrössten Blockchain, eine wichtige Rolle ein, wo der grösste chinesische Automobilzulieferer Wanxiang als erster institutioneller Investor damit die Wertschöpfungskette aufwärts zum Automobilkonstrukteur erklimmt.

 

Wanxiang nutzt die Blockchain zur Schaffung eines dezentralen, globalen Forschungs-und Entwicklungsnetzwerkes, um schneller und kostengünstiger auf relevante Innovationen zugreifen zu können. Siehe hierzu meine Präsentation „Wanxiang – The Invisible Competitor“.

 

In den USA gibt es mit CU Ledger inzwischen auch ein Blockchain Konsortium von Genossenschaftsbanken. Haben Genossenschaftsbanken einen besonderen Bezug und damit auch eine besondere Chance bei der erfolgreichen Anwendung dieser Technologie?

 

Die Idee hinter Genossenschaftsbanken ist ja eine Ähnliche wie bei Blockchains: Durch die Teilhabe an einer Gemeinschaft wird der Einzelne stark. Das Prinzip ist das Gleiche, ob nun als Genossen in einer Genossenschaft oder nun zum Beispiel als Bitcoiner mittels Software und einer Blockchain. Der Interessensausgleich zwischen den einzelnen Mitglieder einer Organisation wie einer Genossenschaftsbank ist zentrales Element bei den Communities einer Blockchain. Dies stellt für Genossenschaftsbanken eine Chance dar, sich gegenüber den in Verruf geratenen klassischen Geschäftsbanken als fairer Partner der Verbraucher neu zu positionieren.

 

Nennenswert ist auch die mir von meinen Studien am MIT bekannte Initiative des Massachusetts Institute of Technology (MIT), welches die Entwicklung einer komplett digitalisierten, auf blockchain basierter Genossenschaftsbank vorantreibt (https://law.mit.edu/automated-credit-union). Dieses Projekt wurde von Dazza Greenwood vom MIT initiert, bei dem ich übrigens unter anderem Blockchain und Smart Contracts studierte, und der sich sicher sehr über Interesse aus dem Land der Credit-Unions freuen dürfte.

 

 

Welche spannenden Blockchain Unternehmen sollten wir alle kennen?

 

Da gibt es einige.

 

Im Bereich der technologischen Infrastruktur sollte man neben Bitcoin auch die Ethereum Blockchain, Hyperledger sowie MultiChain und TenderMint kennen.

 

Bei den Wallets sind hier beispielsweise nennenswert Jaxx und Mycelium.

 

Von den existierenden Tokens sollten man neben Bitcoin und Ethereum auch Monero und ZCash kennen.

 

Bei den Umtauschdiensten von FIAT Währungen und Cryptowährungen, sind Shapeshift und Uphold zu nennen.

 

Bei den Exchanges oder Börsen, wo der Verbraucher mit Euro oder anderen klassischen Währungen sich Cryptowährungen oder Token kaufen kann, sind vor allem Kraken und Poloniex zu nennen.

Ripple ist als leistungsfähige Blockchain Lösung für Auslandsüberweisungen zu nennen, welches übrigens von der Reisebank genutzt wird. Interessant dürfte auch Bitpesa in diesem Zusammenhang sein.

 

Darüberhinaus ist Monax, mit ihrer Datenbank an standardisierter „Smart Contracts“ nennenswert. Die Fidorbank nutze deren „Smart Contracts“, um damit durch ein überschaubares Maß an „Customization“ diverse Prototypen für verschiedene Anwendungsszenarien zu entwicklen.

 

Im Bereich des digitalen Handels ist Openbazaar sehr interessant, weil es nach dem eCommerce nun „dCommerce“ als logische Weiterentwicklung einführt: decentralized commerce ohne Mittelmänner mit hohen Gebühren. Damit werden eBay und andere zum Auslaufmodell (Siehe hierzu meinen Aufsatz „Why I love Openbazaar“).

 

Astratum arbeitet mit einigen dieser Firmen zusammen, um gemeinsam mit Industriepartnern den Nutzen dieser Technologien zu erschließen.

 

Würdest Du in die Blockchain Technologie investieren und in welche Unternehmen bzw. Branchen würdest Du im Hinblick auf die erfolgreiche Anwendung der Blockchain Technologie investieren?

 

Dies ist unbedingt empfehlenswert. Bitcoin, Ethereum und Ripple sind sehr interessant. Daüberhinaus aber auch eine Vielzahl kleinerer Anwendungen wie z.B. Decent als dezentrale Medienplattform und SIA als dezentralisierte und cryptographisch gesicherte Cloudlösung.

 

Zur Zeit gibt es weitere interessante Blockchain Projekte im Bereich des P2P Lendings und der Immobilienwirtschaft. Institutionelle Investments sind aber bislang nicht so einfach wie bei klassischen Unternehmen. Das Blockchain Eoc-System hat mittels dem Initial Coin Offering (ICO) ein eigenes Instrument entwickelt, mit dem die Entwickler in einem sehr frühen Stadium Kapital bei Privatpersonen als kostengünstiges Crowdfunding global aufnehmen können, ohne dafür viel Anteile abzugeben oder viel Energie in Verhandlungen mit institutionellen Investoren zu investieren. Man darf auchnicht vergessen, daß die gegenwärtige Generation von unternehmerischen Innovatoren sich auch kulturell den klassischen insititutionellen Investoren verschließt. Für den individuellen Investor bieten aber ICO’s eine zwar risikoreiche, aber attraktive Möglichkeit an, mit Kleinstbeträgen an beeindruckenden Wertzuwachsraten zu partizipieren, welche bislang nur den Venture Capital möglich war.

 

Wer hätte sich nicht auch gefreut, 1998 20 Euro in Google investieren zu können?

 

Welche anderen Technologien werden die Finanzbranche in den nächsten Jahren verändern, vielleicht auch in Kombination mit Blockchain?

 

Eine Vielzahl von Technologien wird die Finanzbranche sehr verändern. Zum Beispiel API’s, Chatbots, Roboadvisors, Artificial Intelligence, Big Data, Internet of Things, Smart Contracts, und Voice Commerce. Nicht zu vergessen, die Integration von Payment Funktionen in Messenger und anderen Software Produkte. Aberauch die Entwicklung des Monitors im Armaturenbrett des Autos hin zum fünften Bildschirms (neben dem TV, dem Computer, Tablet und Smartphone) wird neue Märkte erschließen. Alle werden von der Blockchain Technologie profitieren, da Blockchain die neue Infrastruktur des Web 3.0 ist und ein fundamentaler neuer Layer für die zukünftige Business Architektur darstellt. Unausweichlich.

 

 

Wir befinden uns im Jahr 2026: Wo stehen wir mit der Blockchain Technologie?

 

Die Blockchain Technologie als Synonym für dezentrale und cryptographisch gesicherte Systeme hat sich im Back-End Bereich weltweit als Standard durchgesetzt, so wie heute in der digitalen Ökonomie das Internet den Standard setzt.

 

Für den End-Verbraucher und Geschäftskunden ist die Blockchain eigentlich genauso wenig relevant wie die Technologie, mit der die heutigen Finanzdienstleistungen erbracht werden. Für Endverbraucher zählt nur der Nutzen wie die Kontrolle über Ihre Daten oder vereinfachte Online Prozesse und die niedrigeren Kosten oder Sicherheit Ihrer Daten.

 

Veranstaltungstipp

Am Freitag den 07.04 findet in München  im IZBeine sehr spannende Veranstaltung von Astratum statt. Tickets können für 99, – Euro bei Eventbrite erworben werden.

 

Blockchain Interview mit Sven Laepple von Astratum

 

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

  • Jenn

    Excited to see OpenBazaar featured at this event! Thanks for the add, Sven!

  • sven laepple

    hey jenn. yeah. will publish the deck. let’s see what you think of. sven

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