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So klingen Banken leider noch nicht (Teil VIII)

Im November

Wenn es kälter, häufig neblig und in der Regel feuchter wird, ist seelische Schwere und Melancholie erwünscht. Doch auch wenn die Blätter fallen und dann ja noch der kalte Winter kommt, keimt schon die erste Vorfreude und Hoffnung auf den Frühling.

Vielleicht klingen die Banken im kommenden Frühling also so wie Madsen es hier besingen.

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Gestern

War übrigens Reformationstag. Der Tag mit den 95 Thesen. Der ein oder andere wird sich trotz der kommerziellen Erfolgsgeschichte von Helloween noch daran erinnern.  Martin Luther war es, der die rund um die Buchdruckkunst entstandende technologische Revolution, zur gesellschaftlichen Revolution machte. Klaus Jarchow ist der Meinung, dass heute eigentelich alles so ist wie vor 500 Jahren. Nur der Luther fehlt noch.

Lesen Sie dazu seinen sehr inspirierenden Artikel Luther2.0 in der GDI Impuls Nummer 3 2010. Erhältlich in jedem gut sortierten Zeitungskiosk oder als Abo. Oder besuchen Sie seinen Blog www.stilstand.de. Der erste November ist ja noch nicht vorbei

Ein solcher Luther 2.0 könnte auch die Voraussetzung für den Durchbruch von Social Banking sein, denn erst, wenn Social Banking die Vorsilbe „Social“ nicht mehr braucht, ist das Ziel vor Augen.

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

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