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Samstag ganz kurz: A bank that doesn’t suck

Manchmal erkennt man schon am Marketing, dass Banken anders sind oder anders sein möchten. Nun ist BankSimple eigentlich keine Bank im eigentliche Sinne. Wenn das Unternehmen aber 2012 das Private Beta Stadium verlassen haben wird, dann wird wieder ein kleines Stück mehr in der immer schwereren Schale liegen, welche den Druck zur Veränderung auf die etablierten Banken ausübt.

By the way:

Lasst uns weniger über Social Media und mehr über innovative Bankmodelle sprechen, denn was ist Social Media für die etablierten Player:

Eine Notwendigkeit aber kein USP!

Lesen Sie mehr zu einer Bank, auf die man sich freuen darf:

BankSimple: A Bank That Doesn’t Suck

http://www.fastcompany.com/magazine/157/banksimple-josh-reich-shamir-karkal

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

  • Michael Barth

    Interessant, dass bei der Unterscheidung zu anderen Banken neben der augenscheinlichen Intransparenz der etablierten Player auch die überlegene Technik von banksimple hervorgehoben wird. Offensichtlich macht es doch einen Unterschied, welche IT genutzt wird. Noch viel wichtiger finde ich allerdings das Motiv der Gründer: sie wollen, dass sich die Angestellten auf den Kunden anstatt auf ihre Umsatzzahlen konzentrieren können. Erinnert mich an den ersten der zehn Grundsätze von Google: das wichtigste ist der Kunde, alles andere kommt von selbst.

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