title

Blog

electr(o)fying banknews

WATCHES

Vor einigen Monaten habe ich erstmals über die Bedeutung von Smart Watches für Banken und die Bankdienstleistung geschrieben. Ich halte „Watches“ für eine größere Herausforderung als „Glasses“. Die Artikel tragen den Titel

Neue Herausforderung für Banken: Smart Watches

Die Bank am Handgelenk

Nun ist es also  passiert. Hier ist es

Das erste „smartwatch banking“. Die Australian St George Bank entwickelt die erste banking App für eine smartwatch.

http://www.bankfutura.com/2013/10/smartwatch-banking/

Die Chance eine eigene Bank – Smartwatch zu entwickeln ist also noch da

FINANCE20 KONFERENZ

In der Schweiz gibt es nun eine Finance 2.0 Konferenz. Leider konnte ich der Einladung zur Teilnahme nicht folgen. Also muss ich die diversen Blogs durchforsten, um herauszubekommen, welche spannenden Themen dort besprochen wurden. Einem Artikel der Schweizer Computerworld zufolge tut sich die Schweiz vor allem noch schwer mit dem Social Banking, der Artikel meint damit in erster Linie Banklösungen und -angebote, die mobile Technologien und das soziale Internet nutzen bzw. einbeziehen. Auf der Konferenz bot sich nun für die etablierten Banken die Chance eine Nachhilfestunde zu nehmen. Ändern wird dies wahrscheinlich wenig, denn Nachhilfestunden bekommen ja alle Banken, in fast allen Nationen zu allen möglichen Gelegenheiten nicht nur auf Konferenzen  sondern auch in den Medien und vor allem im Internet. Geholfen hat es bisher wenig. Nimmt man mal einige wenige besonders innovative Player wie die Fidorbank, BBVA, ING, Citi, Barclay, mbank, Alior Sync aus. Erwähnen – das sei hier erlaubt – möchte ich auch die Volksbank Bühl, für welche die jetzt schon vollzogenen Innovationen ungleich schwerer zu erreichen waren, als für die eben genannten Unternehmen, zumal Innovation sich nicht auf Technologie beschränken lässt.

Ganz so unbeleckt sind die Schweizer übrigens nicht. Immerhin gibt es die Next Generation Finance Invest von Marc Bernegger, die in innovative Finanz startups investiert. Bernegger nannte  in dem Artikel auch gleich die Gründe, weshalb sich die Schweiz in Sachen Finance 2.0 noch ein wenig schwer tut:

 Als Gründe für die aktuelle Zurückhaltung hierzulande sah Bernegger die vergleichsweise geringe Verbreitung von Social Media im professionellen Umfeld und die Zurückhaltung bei den Verbrauchern. Auch die Regulierung bilde eine hohe Hürde für den Markteintritt.

 Schweiz tut sich schwer im Social Banking (computerworld.ch)

Ein HERZ ÖFFNET VIELE TÜREN

In einer Welt voller LogIn Zwänge und knackbarer Passwörter wird das Gefühl von Unsicherheit und der Wunsch nach mehr Sicherheit virulent. Die Zivilisation schafft mit jedem scheinbar gelöstem Problem mindestens ein neues Problem. Wer kann uns Sicherheit bieten? Sollte Sicherheit nicht gerade auch ein Angebot der Banken sein, vielleicht der Strohalm auf der Suche nach einem Mehrwert und einer Bestandsgarantie?

Nur warum kommen dann die wirklich beeindruckenden Ideen mal wieder aus einer anderen Richtung. Zum Beispiel ein Armband, das dafür sorgt, dass wir uns mit unserem Herzschlag identifizieren können. Deshalb get Nymi

Mehr bei Slidehare: http://www.springwise.com/wristband-replaces-keys-passwords-users-heartbeat/

THE GREAT HOLVI

Holvi ist ein wirklich beeindruckendes banking start up. Das Prinzip des „Holvi – bankings“ ist einfach erklärt. Man fügt dem banking einfach den Kontext hinzu, in welchem es sich bewegt: Also den Menschen um uns herum, den Kundenwünschen, -bedürfnissen, – und Aufträgen, den Bildern, den Orten. Außerdem verfolgt man das Ziel interaktiver, dialogischer und mehr aktiverender als Banken zu sein.

Aber lesen Sie selbst das Interview mit Holvi Gründer Kristoffer Lawson im moneymakermagazin

Auch Fußballvereine machen jetzt crowdfunding

Und zwar der Hamburger SV. Nicht weil man einen Spieler braucht, aber weil die gute Tat eben auch für gutes Image sorgt. Komisch eigentlich dass Fußballvereine hier klüger als Banken sind.

Info Beitrag auf Sat 1 regional

Boris Janek

AUTHOR - Boris Janek

Post A Comment

 

Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Eine kreative Woche allerseits

Schließen